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Dienstag, 15. Januar 2008

Erstellung eines 3D-Stadtmodells | Übung 5

In Übung 5 besteht die Aufgabe darin, den Platz, der in Übung4 bearbeitet worden ist, dreidimensional zu erfassen und zu modellieren. Dies soll mithilfe der digitalen Plangrundlage, den entzerrten Fassadenfotos sowie mit der 3d-Modellierungssoftware Sketchup erfolgen (eine Version für die Bearbeitung der Übung kann direkt auf der Sketchup-Homepage runtergeladen werden).
Auf Grundlage der Katasterkarte sollen sogenannte LOD3-Modelle entstehen: Neben den exakten Grundflächen sollen die Häuser annähernd exakt in der Höhe und mit abstrahierten Dachformen modelliert werden. Zusätzlich müssen wichtige Fassadenversprünge als auch Dachaufbauten bei der Erstellung des Modells berücksichtigt werden.


Beispielhaft ist hier eine LOD3-Modellierung des Brückenrathauses in Bamberg zu sehen.



Neben der Modellierung sollen zusätzliche Aussagen zu

  • Möbilierung und Vegetation
  • Sonnenstand am 2.2.08 - 11.45 Uhr
  • Vergleich zwischen physischen Modell und der Realität (Fußgängerperspektive)

getroffen werden. Die Präsentation der Ergebnisse erfolg über ein Poster im pdf-Format als auch jpg-Format, das alle übungsrelevanten Inhalte präsentiert.
Die Übung ist in 2er Gruppen zu gestalten, Abgabe ist eine sauber beschriftet CD im Slimcase inklusive Cover mit den Inhalten der Übung. Auf der CD werden neben der Posterpräsentation im PDF- und JPG-Format auch die Texturen aus Übung 4 (Originale und Entzerrte) sowie das Sketchupmodell abgegeben.

Abgabe ist der 13.Februar 2008 11.30 Uhr im lg cpe.

Montag, 7. Januar 2008

DECAUS Workshop | Termin

Der Workshop zu Salomon DeCaus wird wie angekündigt am Dienstag, 8.1.08 statt finden.

Start ist 13.30 im cpe_Lab- vorraussichtliches Ende gegen 17.00 Uhr

Dienstag, 18. Dezember 2007

Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung | Übung 4

Ausgabe: 19.12.07
Abgabe: 16.01.08 bis 11.45Uhr im Lehrgebiet

Wählen Sie sich aus den nachfolgenden Plätzen in Kaiserslautern (Altenhof, Platz vor der Stiftskirche, Mainzer Tor, Martinsplatz, Schillerplatz, Stiftsplatz, Stockhausplatz) einen Platz aus, die Liste hängt am schwarzen Brett. Dieser Platz wird sowohl in der Übung 4 und 5 bearbeitet, die Wahl ist verbindlich. ->Plangrundlagen

Fotografieren Sie die für die Platzfassung wichtigen Fassaden, und tragen Sie die Fotostandorte mit eindeutiger Identifikation in die Plangrundlage ein. Kleinere Rücksprünge und markante Dachaufbauten sind für die Darstellung des Platzes im 3d-Modell ebenfalls wichtig.

Entzerren sie anschließend die Fassadenfotos zu Texturen/Mappings mithilfe der in der Übung vorgestellten Techniken. Beachten Sie bei der Bearbeitung folgende Punkte:

• Orthogonale Aufnahme der Fotos ( Vermeidung stürzender Linien)
• Entfernen störender Elemente vor der Fassadenebene
• Reduktion der Bilder auf sinnvolle Power of Two Formate (PoT), die Bilder sollten
maximal 1024*1024 Pixel bei 72 dpi Auflösung besitzen
• Abspeichern im JPG-Format

Ordnen Sie anschließend den Fotostandorten sinnvoll die Originalfotografie und die entzerrte Fassade zu. Layouten Sie dieses auf einen Plan mit der Maximalgröße von DINA0.



Leistungsumfang:

• Layouteter Plan mit Fotostandorten und entzerrten Bildern als PDF
• Originalfotos in separatem Ordner
• Entzerrte Fotos in separatem Ordner

Die Übungen sind in 2er Gruppen zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD im Slimcase inklusive Booklet. Inklusive Matrikelnummer und Bearbeiter. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Photoshop Workshop - Fassaden entzerren

Die Übungsreihen in dieser und nächster Woche beschäftigen sich mit dem Thema Bildmanipulation bzw. mit der Problemstellung, wie man aus einem Schrägbild ein brauchbares Mapping/ eine Textur erstellen kann.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

De Caus - Treffen

Kleine Termin Konfusion meinerseits, sorry. Wir müssten, wenn es geht, das nächste Treffen auf Donnerstag 15.11.07 14.30 Uhr im cpe_lab. Bin am Mittwoch auf der KOMCOM zu einem Vortrag eingeladen. Bitte gebt doch bescheid, ob das bei Euch klappt. Ansonsten müssen wir eine andere Regelung finden, und einer der Hiwis muss dran glauben.

Bitte bis zum nächsten Treffen schon mit den Ausstellungsobjekten sammeln beginnen.

Das Treffen am 21.11.2007 um 14.30 Uhr findet regulär statt.

Aufgabenstellung mit Bildern


Dienstag, 30. Oktober 2007

Law and Order 3D - Nächstes Treffen

Das nächste Treffen für das Seminar findet am Dienstag, 6.11.07, 14.15 Uhr, statt. Dort erfolgt die Gruppeneinteilung sowie die Abstimmung weiterer Termine

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Das Kuriositätenkabinett des Salomon De Caus

Salomon De Caus war, ähnlich wie Leonardo Da Vinci, einer der größten Universalgelehrten der Renaissance. Der französische Physiker und Ingenieur beschäftigte sich neben mechanischen Problemen auch mit der Anlage von barocken Gartenanlagen.

Im Jahre 1614 kam DeCaus als Hauslehrer und Gartenbaumeister an das kurfürstliche Schloss in Heidelberg. Dort sollte er für Kurfürst Friedrich von der Pfalz den „Hortus Palatinus“ anlegen, die erste Renaissance Gartenanlage in Deutschland. Der Ausbruch des30-jährigen Krieges verhinderte allerdings die Fertigstellung des Terrassengartens..

In seiner Zeit in Heidelberg konstruierte de Caus eine Reihe von mechanischen Maschinen, die als Unterhaltungsgegenstände konzipiert waren, wie z.B. einen singenden Vogel oder Hydraulikpumpen für Springbrunnenanlagen oder mit Wasserkraft betriebene Orgelmaschinen. Auch gab es Pläne, im Heidelberger Schloss ein sogenanntes Kuriositätenkabinett, auch als Wunderkammer bekannt, anzulegen. In diesen Räumen präsentierten die an Sammelwut leidenden Herrscher des 17. Jhrd. seltene oder im Kontext der Zeit „kuriose“Exponate wie Tiere, Versteinerungen, getrocknete Pflanzen, Waffen sowie kleine mechanische Experimente. Viele dieser Wunderkammern gingen später in den Sammlungen der naturkundlichen Museen auf.

Nach Ausbruch des 30jährigen Krieges kehrte de Caus 1620 in seine Heimat Frankreich zurück, wo er 1626 verstarb. Durch die Wirren des 30jahrigen Krieges geriet sein Werk in Vergessenheit und wurde erst Mitte des 19. Jhrd. wiederentdeckt. Aus diesem Grund ist de Caus heute relativ unbekannt.

Ausstellung um Salomon de Caus
Zu Ehren Salomon de Caus’ wird im Juni 2008 in Heidelberg eine Ausstellung veranstaltet. Neben der Reproduktion von Stichen und realistischen Modellen der mechanischen Experimente gehört ein virtuelles Ausstellungskonzept mit zur Präsentation des Werkes von de Caus’.

Die Ausstellung wurde von Richard Leiner (Leiner & Wolff GmbH Heidelberg) und Rüdiger Mach (Mach:Idee, Zürich) entworfen, konzipiert und projektiert . Offizieller Ausrichter wird das Kurpfälzisches Museum in Heidelberg, Träger ist der naturkundliche, private Verein Pollichia.
Kuriositätenkabinett

In enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen soll ein 3-dimensionaler Entwurf eines Kuriositätenkabinetts erfolgen und mit Kuriositäten bestückt werden. Die eingegangenen Entwürfe werden in einer Online-Publikation offiziell zur Ausstellung veröffentlicht, zusätzlich wird ein Entwurf als frei navigierbare Echtzeitumgebung Bestandteil der Heidelberger de Caus Ausstellung.

Leistungen

* 3-Modellierung des Kabinetts mit Sketchup
* Texturierung des Modells
* Anlage des virtuellen Kuriositätenbestands und Integration in das Kabinett

Als Wahlpflichtfach oder Doppelstegreif

Für A und Ru

Zusätzliches
Zusätzlich findet ein ganztägiger Workshop mit Rüdiger Mach/Zürich (Technische Projektleitung, Ingenieur und Buchautor) zum Thema Modellierung, Animation, der Person de Caus an der Hochschule statt.


Informationsveranstaltung: Mittwoch 31.10.07 - 15.00 Uhr - cpe lab

Law and Order 3D

Experimentelle digitale Bauleitplanung unter Berücksichtigung der rechtlichen Anforderung

Zielsetzung:

Praxisnahe Anwendung von folgenden Punkten mittels WS·LANDCAD

Anhand einen vorhandenen B-Plan „Theodor Heuss Strasse in Kaiserslautern, der zur Verfügung gestellt wird und 2D bzw. 3D-Software, sollten der unter folgenden Gesichtspunkten sowohl „digital-entwurfsbezogen“ als auch planungsrechtlich bearbeitet werden:

1. Maß der baulichen Nutzung (simulierte Ausnutzung festgesetzten Obergrenzen)
2. Bauweise und überbaubare Grundstücksfläche
3. Abstandsflächen
4. Grünplanung
5. Gestaltungssatzung (Betrachtung eines Straßenzuges)
6. Lärm
7. Nebenanlagen

Inhalte:

* Theoretische Ausarbeitung der baurechtlich relevanten Themen
* Lösungskonzept zur Umsetzung mittels 2D und 3D-Software
* Modellierung des Lösungskonzeptes zur Veranschaulichung des Sachverhaltes

Anforderungen:

Regelmäßige Seminarteilnahme und Seminarbeteiligung
Ein Kurzreferat mit schriftlicher Ausarbeitung zur gewählten Thema
Eigene Umsetzung mit 2D- und 3D-Modellen
Dokumentation

Teilnehmerzahl:
12 oder 6 Gruppen (6 Arbeitsplätze können zu Verfügung gestellt werden)

Termine: Start/Informationsveranstaltung 30.10.07 13.00 Uhr U33/ cpelab

Ausarbeitung der Referate und Modellen entsprechend einer Layoutvorlage

Montag, 23. Juli 2007

TU KL in Google Earth | created by cpe

Noch ein kleines Schmankerl für die Sommerferien, bzw. auch als Tipp gedacht für die Erstsemester Tutoren.



















Die TUKL ist jetzt mit einem eigenen Google Earth Modell vertreten, ein Stegreifentwurf einer interdisziplinären Gruppe von 4 Raumplanern und 2 Architekten. Zusätzlich zu den texturierten Geometrien kann ein thematischer Informationslayer zugeschaltet werden, in denen Informationen zu der Lokalisierung der Fachbereiche, Bushaltestellen und- Linien sowie Parkplätzen enthalten ist.